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Rostocker Einblicke - Kooperationspartner für neue Technologien vorgestellt

Das FRAUNHOFER IGD ist die weltweit führende Einrichtung für die angewandte, industrieorientierte Forschung im Bereich Visual Computing (bild- und modellbasierte Informatik). Die Abteilung „Maritime Graphics“ in Rostock entwickelt neue technische Lösungen für die maritime Wirtschaft vor allem in den Bereichen der Unterwasser-Bildverarbeitung, 3D-Rekonstruktion und Visual Analytics. Die Forscherinnen und Forscher greifen dabei auf hochwertig ausgestattete Labore zurück. 

Im Mittelpunkt steht zum einen die Erforschung von Verfahren für die effiziente Erstellung, Aufbereitung und Auswertung von Unterwasservideos. Dabei werden neue Ansätze für die automatische Bildverbesserung von Unterwasseraufnahmen prototypisch entwickelt und systematisch erprobt. Die Arbeiten zielen auf echtzeitfähige Lösungen, um die unterschiedlichen Anwender der maritimen Wirtschaft unmittelbar bei ihren Arbeiten unter Wasser zu unterstützen. Einsatzfelder der entwickelten Verfahren sind beispielsweise die Inspektion von Offshore-Installationen (Pipelines, Gründungsstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen etc.), die automatische Erfassung von Lebewesen (in der Meeresbiologie und Aquakultur) oder die Unterwasser-Archäologie. Die innovativen Verfahren kommen beispielsweise bei speziellen Tauchrobotern wie Remotely Operated Vehicles, kurz ROVs, oder Autonomous Underwater Vehicles, kurz AUVs mit entsprechenden Kamerasystemen zum Einsatz. 

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Technologien für die Visualisierung und Auswertung maritimer Sensordaten. So arbeiten die Wissenschaftler in Kooperation mit Unternehmen wie Kongsberg Maritime Subsea oder der OKTOPUS GmbH an der Entwicklung eines Unterwasser-Umweltmonitoringsystems für die Überwachung des Umgebungswassers von Offshore Öl- und Gasproduktionsplattformen. Es ermöglicht die genaue Messung von Gaskonzentrationen wie Methan und anderer Umweltparameter im Meer als Hinweis auf Leckagen. Dabei arbeitet das System mehrere Monate und in Spitzenzeiten bis zu einem Jahr autonom und nimmt kontinuierlich Messdaten auf und sendet diese in vorbestimmten Zeitzyklen zur Analyse an eine Überwachungszentrale.

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