Technologiestandort

Ein Standort mit wissenschaftlicher Tradition

Rostock kann auf eine langjährige, exzellente wissenschaftliche Tradition zurückblicken. Die 1419 gegründete Universität ist die drittälteste Hochschule in Deutschland und die älteste Universität im Ostseeraum. Pascual Jordan, Joachim Jungius oder Johann Heinrich von Thünen beziehungsweise Spitzentechnologien, wie die Entwicklung des ersten Strahlentriebwerkes und des Schleudersitzes sind ein Teil dieser Historie.

Die Tradition als Technologiestandort findet heute ihre Fortsetzung. Rostocks Profil ist eng mit dem wissenschaftlichen Potenzial des Standortes verbunden. Die zahlreichen renommierten Institute und Fakultäten der Universität Rostock, die außeruniversitären Forschungsinstitute – u. a. Institute der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft sowie Technologie- und Kompetenzzentren, Wissenschaftsverbünde machen die Hansestadt Rostock zu einem internationalen Forschungszentrum.

Zusammenspiel aus Forschung und Wirtschaft

In Rostock sind Wissenschaft und Wirtschaft stark verzahnt. Angewandte Forschung wird zu einem großen Teil direkt in den Unternehmen betrieben und damit der Transfer großgeschrieben. Zahlreiche erfolgreiche Ausgründungen aus Universität und Forschungseinrichtungen belegen dies. So gehört die Universität Rostock zu den zehn gründerfreundlichsten Hochschulen Deutschlands. Gemeinsam arbeiten die Universität und Forschungseinrichtungen, die Stadt, die Transfereinrichtungen sowie Technologieunternehmen vor Ort daran, das enorme wissenschaftliche Potenzial wirtschaftlich nutzbar zu machen. Das Ziel aller Akteure ist es, Rostock als renommierten Technologiestandort weiter auszubauen.

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